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Wolfgang Heller
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Exkursionen 2026

Für 2026 haben wir uns eine Reihe kleinerer Exkursionen vorgenommen.  Wir stellen die  Berichte erst mal hier ein. Später werden sie den entsprechenden kapiteln zugeordnet.

 

Blasius-Berg und Dornburg

Ganz im Westen von Hessen, ein Stück nödlich von Limburg liegen zwei Berge mit besonderer Bedeutung am Randes des Westerwaldes. Beide Berge sind Basaltkuppen, Schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde hier Basalt abgebaut. Basalt ist abgekühlte und erstarrte Vulkanlava.  Aber anders als man es sich bei Vulkanen vorstellt, bildeten ssich im Westerwald keine Vulkankegel, sondern die Lava trat aus breiten Spalten aus und ergoss sich über die devonischen Grundgesteine des Westerwaldes. Vom Rhein nach Osten bis zum heutigen Dillgebiet. Sowohl bei Blasius-Berg wie auch bei der Dornburg bildeten sich flache Kuppen, die unsere Vorfahren förmlich einluden, oben auf diesen Kuppen Siedlungen zu errichten. An beiden Plätzen weisen Funde auf eine frühe Besiedlung hin. Die Dornburg weist noch eine Besonderheit auf. Kalte Luft strömt durch die tiefen Spalten des Berges im Untergrund und sorgt so dafür, dasss im Untergrund ewiges Eis herrscht. Sommer wie Winter. Wenn ihr mehr wissen möchtet, gebt Blasiusberg und Dornburg als Suchbegriffe ein.

 

Am gegenseitigen Ufer des Grubensees erkennen wir Basaltsäulen. Anders als in  Vulkankegeln liegen sie waagrecht. Die  Lava hat sich also einfach über das Land ergossen und keinen Vulkankegel mit senkrechten Basaltsäulen aufgebaut. Schon früh wurden die Basaltsäulen zum Bau von festen Häusern verwendet. Viele Häuser in den Orten rund um die Dornburg bezeugen das. Klickt auf die Bilder, um sie zu vergrößern.

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