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Wolfgang Heller
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Hessen-Safari Goldener Grund nördlich von Limburg
Hessen-Safari Goldener Grundnördlich von Limburg

Taunus, Rhein, Main

Raststätte Taunusblick an der A 5 bei Frankfurt

Wer auf der A 5 von Kassel nach Süden Richtung Frankfurter Kreuz fährt, kommt an der Raststätte Taunusblick vorbei. Eine Raststätte ist an sich nichts Besonderes. In diese Raststätte ist aber ein Aussichtsturm integriert, von dessen Plattform wir einen großartigen Blick über weite Teile der Rhein-Main-Ebene, auf dass Taunusvorland, den Vorder- und Hochtaunus und auch auf die Silhouette der Skyline von Frankfurt haben. Wer Zeit hat, sollte sich diese beeindruckende Aussicht gönnen.

 

Gemeinhin kennen wir Frankfurt an seiner Silhouette, die millionenfach vom Sachenhausener Mainufer aufgenommen und kommuniziert wird. Es ist aber auch einmal spannend, so einer großen Stadt ein wenig ins Hinterzimmer zu schauen. Wir sehen die Wohnstädte, die Gewerbegebiete, die großen Verkehrstrassen und die Energietrassen und ganz am Horizont die Silhouette der Main-Metropole. Und rund um die Stadt de weiten Felder, die einen Teil zur Sicherung der Ernährung der Stadt beitragen. Das  Bild zeigt die Silhouette der Stadt Frankfurt vom Funkturm bis zum Messeturm.

 

Bad Homburg

Bad Homburg ist neben Wiesbaden die bekannteste Stadt am südlichen Rand des Vordertaunus. Wie Wiesbaden, ist Bad Homburg begünstigt durch seine  Lage zwischen zwei Landschaften. Am Rande des Taunus, der beide Städte vor den rauen nordwestlichen Wettern schützt  und am Rande einer der fruchtbarsten Landschaften Europas, der Rhein-Main-Ebene. Dazu kommt die Lage am Rande der Hessischen Senke, einer Bruchzone, die Teil eines großen Grabenbruches ist, der sich vom Mittelmeer bis hoch nach Norwegen zieht.

 

Am Rande dieses Grabenbruchs, sprudeln Mineralwasser aus dem Boden, das schon die Römer zu Ansiedlung bewog. Die Heilquellen am Rande der Hessischen Senke waren in der Vergangenheit Treffpunkt der Herrscher Europas. Hier kurten Kaiser, Könige und Zaren. Hier in der Kur ließ sich Kaiser Wilhelm, der Zweite, überzeugen, das alte römische Kastell Saalburg rekonstruieren und als Museum einzurichten zu lassen. Er ließ damals sogar extra eine Straßenbahn hinauf zum Saalburg-Sattel bauen und am Ende einen Bahnhof und ein Gasthaus, in dem er Hof halten konnte.

 

Wir schauen uns das näher an.